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<pre>Nachdem die Hessen die Rückrunde auf dem letzten Tabellenplatz beendeten, musste sich Niko Kovac in der Sommerpause gänzlich neu erfinden, um fortan wieder etwas positivere Schlagzeilen zu produzieren.  <p> Andererseits geht es auch im Tabellen-Keller noch heiß her. Die Frage, wer den Gang in die Bundesliga antreten bzw. in der Relegation antreten muss, ist noch offen. Derzeit befinden sich noch sechs Klubs im nervenaufreibenden Kampf gegen den Abstieg.  <p>  Nicht weniger prekär ist die Situation derzeit auf Schalke. Nachdem auch das jüngste Heimspiel gegen Köln nicht die erhoffte Trendwende brachte und nach vier Spieltagen somit immer noch keine Punkte eingefahren werden konnten, scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis bei den Königsblauen sämtliche Dämme brechen. <p> Denn: Während die Top5 der Liga am vergangenen Wochenende ungeschlagen blieb und obendrein auch satte 13 von 15 möglichen Punkten holte, setzte es für die dahinter rangierenden Erstligisten gleich reihenweise bittere Enttäuschungen. <p>  Video: Das Viertelfinale zwischen Angie Kerber und Simona Halep hatte einiges zu bieten. (Quelle: YouTube/Wimbledon)  </pre>


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<pre>Hatten die Lauterer mittelfristig eigentlich die Rückkehr in die Bundesliga geplant, findet sich der Traditionsverein nach den größtenteils katastrophalen Leistungen in der vergangenen Zweitligasaison unverhofft in der Drittklassigkeit wieder.  <p> Angesichts dessen wundert es kaum, dass sich die Schlinge nun auch um „Tulpengeneral“ Louis van Gaal zusehends enger zieht und ein Sieg gegen die seit zwei Spielen sieglosen Potters daher unabdingbar erscheint.  <p>  Bei den Königsblauen lief es zuletzt nicht nach Wunsch: im DFB-Pokal kam das Aus gegen Gladbach, in der Bundesliga gab es in den letzten vier Spielen nur einen einzigen Sieg. Am Samstag reichte es zuhause gegen Ingolstadt nur für ein enttäuschendes 1:1, am Spieltag davor hatte sich die Gladbacher Borussia auch in der Liga als zu harte Nuss erwiesen. <p> Die Niederlage war aufgrund der jüngsten Ereignisse jedoch zur Randnotiz verkommen – auch, weil nicht mal 24 Stunden nach dem Sprengstoff-Anschlag auf den Mannschaftsbus von den Spielern keine Glanztaten zu erwarten waren. <p>  Am frühem Samstagabend (18:30 Uhr) hofft Rot-Weiß Erfurt gegen 1899 Hoffenheim auf eine Überraschung. In Anbetracht des Klassenunterschieds muss der Drittligist wohl darauf hoffen, dass die Sinsheimer mit ihren Gedanken bereits beim Champions-League-Play-off-Duell mit dem FC Liverpool sind.  </pre> 


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<pre> Und auch Werder schöpft neue Hoffnung im Tabellenkeller. Rangieren die Grün-Weißen doch erstmals seit gut drei Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz, was mit Blick auf das kommende Heimspiel gegen Schlusslicht Darmstadt durchaus Optimismus weckt.  <p> für die Truppe von Manuel Baum könnte es noch einmal eng werden, während die Freiburger weiterhin im Rennen um einen internationalen Startplatz sind.  <p>  Während sich die Münchner von der aufkeimenden Kritik zuletzt zu Spitzenleistungen inspirieren ließen, sind die Niedersachsen auch in der neuen Spielzeit hinten dran. Trotz des früh vollzogenen Trainerwechsels war das Team jüngst auch gegen Bremen vornehmlich taumelnderweise unterwegs. <p>  Unter #EuropaLeague stellt sich Christian #Heidel etwas anderes vor. ? #UELdraw pic.twitter.com/JfSyWDMd0G <p>  „Wenn wir in den Spielfluss kommen, zeigt sich, dass wir nicht nur eine gute oder sehr gute, sondern auch eine reife Mannschaft haben.“  </pre>


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<pre> Immerhin ließen es auch die Reds beim FC Porto mit 5:0 ohne Rücksicht auf Verluste krachen, während sich der — laut Wettanbieter — Top-Favorit auf den Titel beim FC Basel mit einem unmerklich genügsameren 4:0-Erfolg begnügte.  <p> Leicester City steht vor dem Aufstieg in die K.o.-Phase. Der CL-Debütant schlug sich bisher überraschend gut und führt die Gruppe G an. Sollten die „Foxes“ auch gegen Brügge gewinnen und der FC Porto zeitgleich beim FC Kopenhagen Punkte liegen lassen, dann wäre der Gruppensieg vorzeitig geschafft.   <p> Auf Werder Bremen wartet der zweite Aufsteiger in Folge. Nachdem der FC Ingolstadt alle drei Zähler aus dem Weserstadion entführen konnte, steht die Mannschaft von Viktor Skripnik in Darmstadt unter Zugzwang. Die Lilien schlagen sich beachtlich, nur dem FC Bayern München ist es bisher gelungen, den Liga-Neuling zu bezwingen. Der zuletzt erkrankte Zlatko Junuzovic sollte wieder einsatzfähig sein, Werders Philipp Bargfrede ist nach seiner roten Karte gesperrt. <p>  Gegen Bremen setzte es am Samstag die bereits dritte Niederlage und das, obwohl Leverkusen nur wenige Tage davor noch einen 2:0-Erfolg über Dortmund bejubelt hatte. Dieser Erfolg ist nach der jüngsten Niederlage jedoch rasch verblasst.  <p> Video: Wie wichtig sind Arjen Robben und Franck Ribery für den FC Bayern? (Quelle: YouTube/Sport1)  </pre>


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<pre> Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten.  <p> Belgien schrammte knapp an einer bösen Pleite vorbei. Im Spitzenduell der WM-Quali-Gruppe H rettete Romelu Lukaku mit seinem Treffer kurz vor Spielende gegen Griechenland einen Punkt und damit die Tabellenführung. Zuletzt haben es die „Roden Duivel“ bei der WM in Brasilien mit Russland zu tun bekommen, die Belgier gewannen 1:0.  <p>  Auf die San Antonio Spurs mit den Altstars Tony Parker und Manu Ginobili sowie den Führungsspielern Kawhi Leonard und LaMarcus Aldridge sollte auch nicht vergessen werden. Mit Gregg Popovic haben die Texaner schließlich noch dazu den wohl besten Coach der NBA. <p>  Abgeschlossen wird der 25. Spieltag am Sonntag ab 18:00 Uhr mit dem Duell zwischen dem SC Freiburg und Bayern München.  <p> Passiert dies wieder, könnten die Mainzer auf den Relegationsrang abrutschen. Nämlich dann, wenn Werder Bremen beim FC Schalke gewinnt.  </pre>


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